Klimaschutz – die Mogelpackung

Klimaschutzpreis – Windkraft – Klimafrühstück – das sind Schlagzeilen, die den Menschen zeigen sollen, dass Finnentrop verstanden hat. Auch wenn es teilweise nur kleine Beiträge zum Umweltschutz sind, es liest sich hervorragend.

Zitat Finnentrop.de :“Klimaschutz, Energieversorgung und Energiesparen: Themen, die aktuell internationale und nationale Diskussionen bestimmen. Erfolge in diesen Bereichen können nur erzielt werden, wenn jeder einen Betrag dazu leistet.“

Doch wofür steht die Gemeinde wirklich? Längst sind die Bäume, die ja bekanntlich CO2 absorbieren in der Tallage gefällt. Die kläglichen Reste des grünen Streifen sind als „Haufen“ gegenüber der Rettungswache zu besichtigen. Da muss man aber lange klimaneutral frühstücken , bis die Ökobilanz wieder im Reinen ist.

Was aber wirklich den Zitronenklimapreis verdient sind die zusätzlichen CO2 Emissionen durch die Ortsingehungstrasse. Fakten?- Bitte schön.

Die Autofahrer aus Richtung Lennestadt- Frettertal-Bamenohl werden zukünftig 2,4km zusätzlich fahren um nach Attendorn zu gelangen. Das sind im Schnitt 0,32kg zusätzliche Co2 Emission. Bei 2000PKW pro Tag und  Richtung – sind das 1,5 to CO2 ! Und das täglich! LKW nicht eingerechnet!

Mehr Zahlen gefällig? Täglich 9600km – alle 3,5 Tage um die Erde –  600 l Sprit im Wert von 1000€ am Tag. Ich bin gespannt ob beim Eröffungsgesülze der Ortsingehung auch mal einer der Ehrengäste nach dem Klima fragt?

 

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