Stellungnahme des Kapuzinerpaters Joachim Wrede aus Schliprüthen zum Thema Windkraft:

Liebe Mitbürger von Finnentrop,Ich möchte Ihnen, den Verantwortlichen in der Gemeinde Finnentrop und allen Bürgern, die betroffen sind, meine Besorgnis um die geplante Installation von Windkrafträdern im Naturpark Homert zum Ausdruck bringen. Windräder sind nicht harmlos. Das wird von den Windkraftbefürwortern als Information oftmals unterschlagen. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Als Ordensmann stieß ich 2012 auf der Suche nach einer Einsiedelei auf Klus Eddessen in der Nähe von weiterlesen

Windmüller im Sauerland?

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach…… wer kennt das alte Lied nicht? Aber warum ist der sauerländer Müller nicht auf die Idee gekommen eine Windmühle zu bauen? Die Antwort ist einfach, – ein so bekloppter Müller wäre noch vor Fertigstellung seines Bauwerkes pleite gewesen. Nicht so unserer Experten, gestählt durch Misserfolge in Swap Geschäften, drängt es sie zu neuen Ufern. Und damit das Kind dann einen schönen Namen kriegt, wird auch noch das Mäntelchen des grünen Gutmenschen weiterlesen

Der schnellere Weg zur Windkraft in Finnentrop

... titelt heute die Westfalenpost. Warum in aller Welt hat es Finnentrop eilig? Schnelligkeit ist für das Gebiet Ostentrop doch schließlich ein doppelter Hohn. Schnell wollte man sich darum kümmern, dass schnelles Internet verfügbar ist. Das Resultat – gähn, wie üblich nichts! Wenn es dann um solchen Unfug wie Windkraft als ökologische und ökonomische Wunderkerze geht, ist rasches Handeln angesagt. Viele fragen sich, ob diese offenkundige Schnelligkeit an den aktuell sich verändernden weiterlesen

Appell an den mündigen und verantwortungsvollen Bürger

Die Sauerländer Wälder und Berge sind zu wertvoll einer zweifelhaften und gesundheitsgefährdenden Windkraftpolitik geopfert zu werden. Die zur Zeit geltenden Mindestabstände von 1000 m sind ungenügend, siehe Bayern 2000 m. In den USA einem Land mit “ hohen ökologischen Standards“ sind es 2500 m. Da stellt sich die Frage warum eine grüne Partei , die große Politik und lokale Interessenvertreter diese Windkraftanlagen so sehr vorantreiben. Das es einen ökologischen Wandel geben muss weiterlesen

Der Wahnsinn aus der Steckdose

Diese 3 Fakten erschüttern Ihren Glauben an die Windkraft:Die Ökostrom-Umlage(EEG) wächst gegen jegliche wirtschaftliche Vernunft und gegen jegliche soziale GerechtigkeitDie Umverteilung läuft von unten nach oben. Gerecht ist die Sache nicht, effizient auch nicht. Der Teufel im Netz heißt Grundlast. Die kommt aus Kohle, Gas und Uran (vgl. „The money my friend is blowin in the wind“).Bis zum Jahr 2025 müssen geschätzt rund 520 Milliarden Euro aufgewendet werden.Eine weiterlesen

The money my friend is blowin in the wind.

So würde Bob Dylan heute singen. Sonne und Wind machten im Januar und im Februar mächtig schlapp. Der Strom wurde nicht nur knapp, er kam aus Kohle, Gas und Uran und musste trotzdem aus Italien zugekauft werden. Frankreich konnte Deutschland wegen des hohen Eigenbedarfs nicht beliefern. Die Versorgungssicherheit in Deutschland stand auf dem SpielOhne Kohle, Gas und Uran geht es offenbar nicht. Schließlich sorgen deren Betreiber für die immer verfügbare Grundlast. Doch die reichte Anfang weiterlesen

Windwahn in Finnentrop und im Sauerland

In der Gemeinde Finnentrop nimmt die Planung von Vorrangflächen zur Windenergienutzung immer genauere Konturen an. Man kann sehr wohl behaupten, das Windenergie die einzig sinnvolle Alternative zur Atomkraft ist, aber nicht uberall sinnvoll ist und jeder, der im Moment in die Windkraft investiert, möchte nicht die Welt verbessern, sondern einfach nur sein Stück vom Kuchen. Ein Subventions Irrsinn sondergleichen sorgt dafur, das die Planer, Erbauer und Vermieter derGrundstücke gut verdienen. weiterlesen

Alles nur Wind?

Es ist doch alles ausgemacht. Finnentrop wird verspargelt.Und jetzt berichtet der Sauerlandkurier vom 6.7.2014 schier unglaublichges.Ich zitiere :" Angesichts der günstigen Zinssituation macht es daher eher wenig Sinn, von Bürgern Fremdkapital zu beziehen, die dann auch das Risiko mittragen müssen".Wer das sagt ist kein Finanzhai von der Wall Street, sondern der Bürgermeister. Hätten wir eine andere Zinssituation, wäre es dann wohl legitim das Risiko von den Bürgern mittragen zu weiterlesen

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